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[Rezension] Secret Sins von Geneva Lee

Dienstag, 18. April 2017

Faith Kane hält sich und ihren kleinen Sohn Max mit einem Job als Kellnerin mühsam über Wasser. Männern hat sie seit Jahren abgeschworen – bis sie Jude Mercer begegnet, ausgerechnet bei einem Treffen für Suchtkranke. Faith ist klar: Ein Mann, den man an einem solchen Ort kennenlernt – selbst wenn er so attraktiv ist wie Jude –, bedeutet nichts als Ärger. Doch schnell muss sie erkennen, dass bei Jude nichts ist, wie es scheint. Auch er hütet Geheimnisse, ebenso wie sie selbst, und er weiß mehr über Faith, als sie ahnt …

Vielen Dank an den Verlag, dass ich das Buch lesen durfte.

Nach der Royal Reihe wollte ich unbedingt auch das neue Buch von Geneva Lee lesen. Es sollte zwar anders sein aber das schreckt mich bei guten Autoren nicht mehr ab. Wenn ich einmal eine Autorin mag, dann meistens auch ihre anderen Bücher.

Wir lernen Faith in einer Selbsthilfegruppe kennen aber wissen noch nicht so richtig warum sie hier ist. Das macht das ganze noch etwas undurchschaubar am Anfang. Wir lernen sie Stück für Stück kennen und werden Teil ihres Lebens. Auch ihre beste Freundin lernen wir schon früh kennen. Als dann plötzlich Jude in der Gruppe auftaucht, fühlt sie sich gleich von ihm hingezogen. Allerdings möchte sie keinen Mann an ihrer Seite wissen. Dafür ist ihr Leben zu kompliziert.

Faith macht zwar einen starken Eindruck aber ist sehr zerbrechlich. Jude lässt bei ihr nicht so schnell locker und genau das finde ich gut. Der Mann sollte immer um die Frau kämpfen. Was ich auch besonders gut finde ist, dass wir immer mal wieder kleine Sprünge in die Vergangenheit. So erfahren wir auch was Faith damals durchmachen musste.

Der Schreibstil der Autorin ist wie bei den anderen Büchern wirklich flüssig. Ich habe das Buch schnell beenden können und hatte keine Hänger im Buch. Das Buch ist super für zwischendruch geeignet und auch für jemanden, der lieber Einzelbände liest.

Das Buch behaltet Themen, die der Autorin sehr am Herzen lagen und alles war wirklich super beschrieben. Mit solchen Themen sollte man sich öfter auseinandersetzen. Es ist sehr wichtig nicht immer nur wegzusehen. Eine Stelle im Buch fand ich wirklich heftig aber auch vor sowas sollte man die Augen nicht verschließen.

Das Ende fand ich dann doch ziemlich krass. Ich war sehr erstaunt, weil ich mit diesem Ende einfach nicht gerechnet hatte. Aber gerade das fand ich wirklich genial. Es war einfach schön abgerundet und so konnte man entspannt das Buch beenden.

Das Buch bekommt 5 von 5 Cookie´s


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