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[Rezension] Anima - Schwarze Seele, weisses Herz von Kim Kerstner

Samstag, 1. Oktober 2016

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Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann. Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt.

Ich habe das Buch für den Bloggerworkshop vom Arena Verlag bekommen und dafür möchte ich mich sehr bedanken. Wie es der Zufall so wollte, habe ich im Thalia das Buch schon angehimmelt. Nun konnte ich es endlich lesen.

Das Cover passt perfekt zum Buch und während der Geschichte wird auch erklärt was es sich mit diesem Zeichen auf sich hat. So hart man noch einmal eine Verbindung zum Buch.

Ich fand es sehr schön, dass das Buch in Teil 1 & 2 aufgeteilt war. So konnte der Leser einen kurzen Hacken hinter den Anfang der Geschichte machen und zum nächste Teil in Abby´s Leben gehen.
Zum ersten Teil kann ich nur sagen, dass ich diesen Teil in nur einem Abend durchgelesen habe. Es war so spannend und ich wollte wissen wie es weiter geht. Für mich war es zwar dann schwer nicht gleich mit Teil 2 weiterzumachen aber dennoch war langsam schlafenszeit.
Als Leser lernt man Abby kennen und erkennt die Entwicklung die nicht nur sie sondern auch ihre Mitmenschen machen. Vieles ändert sich in Arcadia und ich konnte es nicht verstehen. Erst zum Ende von Teil 1 wusste man was passiert ist.

Teil 2 knüpft direkt an und Abby findet sich irgendwo im nirgendwo wieder. Hier wird die Entwicklung die Abby durchmacht noch deutlicher und der Leser entwickelt sich ebenfalls mit. Abby war zwar sehr naiv aber zeigt nun auch wie stark sie gleichzeitig ist. Zu Juspinn konnte ich erst keine richtige Bindung aufbauen aber das war auch nicht nötig. In Teil zwei war er mir viel sympatischer.

Für mich ist Anima keine Geschichte, die man schon tausend mal gelesen hat. Ich bin in mehreren Genres unterwegs und genau deshalb ist Anima für mich einzigartig. Die Idee dahinter hat mich einfach fasziniert und auch mit dem Ende konnte man gut leben :D Wer mich kennt, weiß wie sehr ich blöde Enden hasse.

Anima kommt auf den Stapel meiner Lieblingsbücher und ich kann euch das Buch nur ans Herz legen. Lasst euch auf diese Reise und den Kampf gegen das Böse nicht entgehen.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Cookie´s <3


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