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[Adventskalender 2015] Türchen 12

Samstag, 12. Dezember 2015

Die Hälfte ist geschafft und ich bin darüber wirklich erstaunt. Ich hoffe der Adventskalender hat euch bis hierher Spaß gemacht und ihr freut euch auf weitere 12 Türchen. <3

Der heutige Autor ist....

Axel Saalbach

1. Erzähle kurz etwas über dich und stelle dich kurz vor.

Man kennt mich in der Bücherwelt womöglich eher als den Teamleiter von Leserkanone.de und weniger durch meine Bücher. Neben Leserkanone bin ich noch an diversen anderen Onlineprojekten beteiligt, zog über viele Jahre mit Kolumnen den Ärger der deutschsprachigen Kampfsport-Szene auf mich, und ich leite im "richtigen Leben" einen europaweit agierenden Vertrieb für Schokolade und andere Süßwaren. Im Herbst 2014 veröffentlichte der Latos-Verlag meinen ersten Roman, der den Titel "Das Haus Komarow" trug. Im Sommer diesen Jahres erschien dann mit "Sveta und der Junge aus dem Wald" ein weiteres Buch von mir, das dieses Mal ohne Verlag, aber mit einer Co-Autorin entstand.

2. In welchem Genre schreibst du und wie bist du dazu gekommen Autorin zu werden?

Meine beiden bisherigen Bücher kann man grob als "Deutschland-Dystopien" bezeichnen, wenngleich es bei mir nicht darum geht, dass einzelne junge Leute die ganze Weltordnung umstürzen, da dies ohnehin übertrieben und alles andere als realistisch wäre. Stattdessen erzähle ich innerhalb eines dystopischen Deutschlands Geschichten, die auf kleinere Ebene spielen. Allerdings soll dieses Genre keine dauerhafte Festlegung bleiben, dafür ist mein eigener Büchergeschmack viel zu facettenreich. Dass ich dazu kam, Autor zu werden, hatte viele Jahre Vorlauf und nahm einen Umweg, der inhaltlich gar nichts mit meinen beiden Büchern zu tun hat. Alles begann damit, dass ich vor anderthalb Jahrzehnten in einer Unterhaltung mit einem Augsburger Studenten den Beschluss gefasst hatte, eine Kampfsport-Webseite zu gründen. Nach einer Weile fing ich an, dort die eingangs erwähnten Kolumnen zu veröffentlichen. Einerseits handelte ich mir dadurch pausenlos wütende E-Mails von denjenigen Fans ein, deren Idole ich zu offensiv kritisiert hatte, ich bekam aber auf der anderen Seite auch zahlreiche nette Zuschriften, die nicht nur meine Arbeiten lobten, sondern immer häufiger fragten, ob es von mir auch mal etwas "Richtiges" zu lesen gäbe. Im Laufe der Zeit wuchs die Leserzahl meiner Kolumnen auf eine fünfstellige Größe pro Ausgabe an. Das ist nun auch schon wieder mehr als ein Jahrzehnt her, und genau in dieser Phase unternahm ich einen ersten Versuch, ein Buch zu schreiben. Anfangs ging ich relativ konzeptlos an die Sache, aber nach und nach fügte sich alles zusammen, bis ein Festplattenschaden die Arbeit von vielen Wochen kaputtmachte. Anschließend war ich zunächst zu frustriert, um von vorne zu beginnen, später fehlte mir die Zeit dafür. Vor etwa vier Jahren hatte ich diese dann plötzlich wieder. Also habe ich wieder mit dem Schreiben begonnen, diesmal jedoch von vorneherein mit einem umfangreichen Konzept und wesentlich strukturierter. Bis das Manuskript fertig, ein Verlag gefunden und das Buch veröffentlicht war, vergingen dann zweieinhalb weitere Jahre. In der Buchwelt mahlen die Mühlen eben etwas
langsamer. ;)

3. Was begeistert dich am Schreiben am meisten?

Vermutlich würden die meisten Autoren an dieser Stelle schreiben, ihre große Begeisterung läge darin, Schauplätzen oder Figuren mit Worten eine Gestalt zu geben und ihnen Leben einzuhauchen. Das ist natürlich auch ein wichtiger Aspekt, allerdings finde ich viel entscheidender, was lange nach dem Schreibprozess kommt: Beobachten zu können, wie das, was man da fabriziert hat, tatsächlich Verbreitung findet und womöglich auch noch wohlwollend aufgenommen wird. Vergleichbar ist das vermutlich mit der Arbeit von Künstlern: Als Christo und Jeanne-Claude den Reichstag verpackt haben, bestand der für sie entscheidende Teil mit Sicherheit auch nicht im Verhüllungsprozess, sondern darin, dass sich anschließend fünf Millionen Leute ihr Werk angesehen haben. Und mit dem Schreiben ist es ähnlich, die wahre Genugtuung kommt dann, wenn das Produkt all der Mühen, die man investiert hat, tatsächlich wahrgenommen wird.


4. Gibt es etwas was du dir persönlich für deine Zukunft als Autor wünschst?

Der Idealzustand wäre vermutlich der, an einen Punkt zu kommen, an dem man sich ganz darauf konzentrieren kann, Geschichten zu entwickeln und zu schreiben, ein paar Interviews zu geben und Lesungen durchzuführen. Der ganze organisatorische Teil, um den man sich jedoch zu kümmern hat, der Marketingaufwand, der betrieben werden muss, wenn man nicht einen riesigen Verlag im Rücken hat, der mit Geld um sich werfen kann, um das alles von anderen Leuten erledigen zu lassen, verschlingen verflixt viel Zeit - Zeit, die man als Autor eigentlich viel lieber in neue Geschichten investieren würde.


5. Kannst du ein paar Tipps geben, wie man am besten als Autor anfängt? Es gibt nun viele die ein eigenes Buch schreiben wollen, die aber nicht den richtigen Weg finden durchzustarten.

Womöglich sind da meine Erfahrungen als Chef von Leserkanone.de hilfreicher als die Erfahrungen aus "nur" zwei selbst geschriebenen Büchern. Zunächst einmal sollte man sich vermutlich darüber klar werden, was man erreichen will: Schweben einem bestimmte Ideen vor, die man unbedingt zu Papier bringen will, oder will man Bücher schreiben, die von möglichst vielen Leuten gelesen werden?
Die Frage stellt sich, da eine Idee noch so gut sein kann, in großem Umfang gelesen wird sie immer nur dann, wenn überhaupt die Möglichkeit besteht, dass sie dem Massengeschmack entsprechen könnte. Das ist viel entscheidender als alles andere. Im Internet stößt man beispielsweise oft auf Empfehlungen an Selfpublisher, nach denen es am Wichtigsten wäre, Geld für ein gutes Lektorat in die Hand zu nehmen und ein professionelles Cover zaubern zu lassen. Beides ist zwar schön und gut, doch gerade das Lektorat dürfte ziemlich zweitrangig sein, wenn man sich mal anschaut, welche Bücher erfolgreich sind und welche nicht. Wie gut lektoriert ein Buch ist, zeigt sich eben erst dann, wenn es schon gekauft wurde und nicht vor der Kaufentscheidung.
Heutzutage sind die Geschmäcker so verteilt, dass sich ein simpler Young-Adult-Roman mit einer schon x-mal in anderen Büchern erzählten Story in der Regel um ein Vielfaches besser verkauft als beispielsweise eine extrem ausgefeilte Space Opera. So ein Buch wird auch in der Regel deutlich bessere Rezensionen bekommen, selbst wenn es mit Fehlern überhäuft ist, denn Buchbewerter sind umso großzügiger, je jünger und je weiblicher sie sind - die lebensfrohe Fünfzehnjährige drückt ihre Begeisterung online eben viel offensiver aus als ein zufriedener Fünfzigjähriger.
Womöglich werden die meisten, die diese These gelesen haben und über ihr eigenes Buchkaufverhalten nachdenken, zu einem anderen Schluss kommen und meinen, ihnen wäre eine gut ausgearbeitete innovative Geschichte in einem anderen Genre als eine aufgekochte Standard-Young-Adult-Geschichte, aber das dürfte eher daran liegen, dass diejenigen, die sich so intensiv mit Büchern beschäftigen, dass sie Bücherblogs lesen, ein anderes Verhältnis zu den Geschichten haben als "Otto Normalleserin". Die nackten Zahlen zeigen stattdessen eher, dass Innovativität nicht gerade verkaufsfördernd ist.
Falls noch ein zweiter Ratschlag interessiert: Verabschiedet euch von dem Gedanken, gleich eine ganze Buchreihe veröffentlichen zu wollen. Niemand wartet auf einen neuen Autoren, in jedem Jahr werden allein im deutschsprachigen Raum 90.000 neue Bücher verlegt. Zu glauben, dass die Welt auf eine ganze Reihe aus der eigenen Feder gewartet hat, ist einfach nur anmaßend. Probiert es erst einmal mit einem Einzelwerk und schaut euch dann an, ob sich überhaupt jemand dafür interessiert. Wenn es Anklang findet, kann man hinterher immer noch ein paar Fortsetzungen folgen lassen.


6. Kannst du uns etwas über dein neustes Projekt verraten oder ist das eher geheim?

Nachdem "Sveta und der Junge aus dem Wald" Anfang September erschien, habe ich jetzt drei Monate investiert, um das Buch bekannt(er) zu machen. Dadurch wurde all die Zeit verschlungen, die ich ins Schreiben einer neuen Geschichte hätte investieren können - schließlich muss man nebenher ja auch noch sein täglich Brot verdienen, und ein paar Internetprojekte wollen auch noch am Leben gehalten werden. ;) Nun habe ich vor, bis zum Jahresende ein wenig durchzuschnaufen, und dann wird es mit einem neuen Projekt weitergehen.
Dabei habe ich noch nicht beschlossen, in welche Richtung es dann gehen wird, denn wenn ich die Entscheidung erst einmal getroffen hätte, würde sich der Kopf automatisch so intensiv damit beschäftigen, dass dann gar keine Zeit zum Durchschnaufen bliebe. ;) Dabei sind drei Varianten die Favoriten. Die erste Idee bestünde darin, im gleichen "Universum" zu bleiben, in dem meine beiden ersten Bücher spielen, eine grundlegende Story gäbe es dazu bereits. Mein zweites Buch hat sich mehr als fünfmal so oft verkauft wie das erste, was eigentlich dafür spricht, dass die Tendenz in die richtige Richtung geht. Allerdings habe ich mich nun schon vier Jahre am Stück mit der Thematik beschäftigt, weswegen es auch nicht schlecht wäre, sich erst einmal mit etwas anderem zu "erholen" und dann zurückzukehren.

Die zweite Idee ist ein Projekt, das ich der Verlegerin meines ersten Romans schon vor mehr als einem Jahr geschildert habe und für das ich seitdem in unregelmäßigen Abständen recherchiert habe. Von der Story bin ich sehr überzeugt, allerdings ist der Rechercheaufwand massiv.
Die dritte Variante wiederum geht darauf zurück, dass ich aufgrund meiner früheren Kolumnen wiederholt häufig dazu aufgefordert werde, mich doch mal an einem lustigen Buch zu versuchen. Ich denke, ich habe auch ein Konzept für eine Satire, die viele Leute interessieren könnte, allerdings fürchte ich, dass sich diese nicht auf einem der bisherigen Wege (kleiner Verlag und Eigenverlag mit Schwerpunkt auf dem Onlineabsatz) gut vermarkten lassen würde, sondern dass es dafür eine ganz andere Herangehensweise bräuchte. Das also sind die drei Ideen. Welche es davon wird, oder ob es letztlich in eine ganz andere Richtung gehen wird, muss die Zeit noch zeigen. ;)


7. Welches deiner Bücher ist den dein "Baby" worauf du besonders Stolz bist?

Das beste eigene Buch ist immer das, an dem man gerade arbeitet. Ich schätze, der Prozessist immer der gleiche: Erst ist man euphorisch über die eigene Idee, dann steigert sich die Begeisterung, je weiter man in seinem Buch kommt, desto mehr man sich an die eigenen Protagonisten gewöhnt hat, desto mehr die ursprünglichen Ideen weiter wachsen, sich verändern und ein zusammenpassendes Ganzes ergeben. Dann hat man irgendwann den Schlusspunkt unter die eigene Geschichte gesetzt, und ein gewisser Zersetzungsprozess beginnt. ;) Um das Manuskript soweit zu verbessern, dass man es an Verlage schicken kann oder es (im Falle einer Eigenproduktion) ans Lektorat gehen lässt, reicht es einfach nicht aus, den Text noch zwei-, dreimal zu lesen und zu überarbeiten. Zumindest erschien mir das selbst viel zu wenig. Zehnmal, das ist schon eine eher angemessene Größenordnung. Und selbst die beste Geschichte kann einen nicht mehr so begeistern wie am ersten Tag, wenn man sie immer und immer wieder hintereinander liest. ;) Von Mal zu Mal ist es anstrengender, pausenlos das
gleiche zu lesen. Irgendwann erreicht man dann einen Punkt, an dem man ganz froh ist, dass man das Ganze endlich hinter sich hat, und dann beginnt man seine Geschichte auch wieder zu mögen.
Vermutlich fühlen sich Autoren also wie werdende Mütter: Erst ist es schön zu beobachten, wiedas Ganze wächst und erste Bewegungen macht, dann kommt vor der Veröffentlichung
irgendwann ein richtig schmerzhafter Punkt, und schließlich kann man zufrieden zugucken, wie
sich das Ergebnis macht, wenn es dann erstmals unter die Leute geht. Und natürlich ist man
auf alle Babys gleich stolz. ;)


8. Wie ist es für dich positive Rezensionen zu bekommen und wie ist es für dich wenn doch mal eine schlechte mit dabei ist?

Letztlich kommt es weniger darauf an, ob eine Rezension positiv oder negativ ist, entscheidender ist immer der Grund dafür. Die erste negative Rezension, die ich jemals bekam, lautete in etwa: "Das ist keine Literatur - aber das ist auch kein Wunder, wo der Autor doch Schokolade verkauft". Natürlich hat jeder ein Recht auf seine Meinung und als Autor hat man so etwas hinzunehmen, aber so richtig hilfreich war die Rezension nicht. ;) Ansonsten ist mir aber eine begründete Kritik durchaus recht, so habe ich im Verlauf der letzten Wochen beispielsweise viele Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Covergestaltung bekommen. Trotzdem sind mir berauschte Lobhudeleien selbstverständlich lieber. ;)


9. Möchtest du abschließend noch etwas sagen?

Entschuldigt, dass ich so lang und breit geschwafelt habe, anstatt mich kurz zu fassen - man sieht, es ist kein Zufall, dass ich beim Romanschreiben gelandet bin. ;) Außerdem natürlich herzlichen Dank an Jacqueline, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, mich hier zu präsentieren!

Sveta und der Junge

Inhalt

Die sechzehnjährige Sveta lebt mit ihren Eltern in Berlin. Nachdem ihr boshafter Vater bei seinen Dienstherren in Ungnade fällt, wird er zum Vorsteher eines kleinen Örtchens in der abgelegenen Provinz degradiert und muss die Stadt verlassen. Noch am gleichen Abend kommt es zum Zerwürfnis zwischen Svetas Eltern, woraufhin ihr Vater sofort aufbricht und Sveta gegen ihren Willen mitnimmt. Ohne zu wissen, wohin ihre Tochter verschleppt wird, bleibt die Mutter zurück. In ihrer neuen Heimat »Dunkeltann« wird Svetas Leben von Tag zu Tag trister, bis es eines Morgens zu einer Begegnung kommt, die ihr Leben verändern wird ...

Was einer der Autoren zum Werk sagt: 

Ursprünglich hatte ich die Idee, eine Reihe von Kurzgeschichten zu verfassen, um auf meinen ersten Roman ("Das Haus Komarow") aufmerksam zu machen und zusätzliche Leser zu gewinnen. Vor allem wollte ich diejenigen überzeugen, die damals aufgrund des Titels falsche Intentionen mit dem Buch verbanden. Ich hatte mehrfach die Vermutung gelesen, der russische Name "Komarow" würde auf einen "zu politischen" Roman hindeuten. Dabei war das Buch alles andere als politisch, sondern ein einfacher Abenteuerroman, in dem ein Mann seinem verschlagenen Bruder das Handwerk legen wollte.
Da die übrigen Mitarbeiter von Leserkanone.de allesamt selbst als Autor aktiv sind, beschloss ich, mir auf einer per Skype geführten Mitarbeiterversammlung die Meinung der anderen zu einer meiner Kurzgeschichten einzuholen. Unsere Mitarbeiterin Ramona Mädel beschäftigte sich am intensivsten mit meiner Idee, arbeitete die Handlung in einer Woche um und sandte mir die neue Geschichte zu. Das Ergebnis war um ein Vielfaches länger als die ursprünglich geplante Kurzgeschichte, woraufhin ich sie fragte, ob sie nicht gleich selbst mit daran schreiben möchte.
Anschließend legten wir kapitelweise fest, wer das jeweils nächste Stück schreibt, und sobald wieder eines fertig war, hat der andere es überarbeitet. Nachdem alles fertig war, habe ich dann allein das gesamte Buch in meinen eigenen Stil umgeschrieben bzw. all die Stellen umformuliert, von denen ich den Eindruck hatte, dass sie sich zu stark von meinem Stil unterschieden. Schlussendlich entstand eine 288 Seiten lange Geschichte, in der viel mehr Monate Arbeit stecken, als anfangs geplant war. Mit der ursprünglich geplanten Kurzgeschichte hatte sie nicht mehr viel zu tun, und sie ist auch vollkommen losgelöst von meinem erstem Buch. Nach der Fertigstellung verstrich weitere Zeit, da das neue Buch erst von diversen Testlesern gelesen wurde, dann von einem Lektor überarbeitet wurde, anschließend noch einmal durch einprofessionelles Korrektorat lief und schließlich einigen weiteren Testlesern vorgelegt wurde. Mit dem Buchcover wurde Nathie Block beauftragt, die bei creationwarrior.net beeindruckende Bilder erschafft. So entstand nach unseren Vorgaben ein Bild mit einer Originalgröße von rund achtzig Zentimetern, das die Protagonistin Sveta darstellt und heute als Buchdeckel fungiert. Nach rund einem Dreivierteljahr waren wir dann mit allem fertig, und so ist "Sveta und der Junge aus dem Wald" erschienen. Das Buch führt die Leser einige Jahre in die Zukunft und in ein Deutschland, in dem nichts mehr so ist, wie wir es heute kennen. Nach einigen
erschütternden Ereignissen scheint es wie in der Zeit zurückgeworfen zu sein und wirkt imVergleich zu heute regelrecht rückständig. Die sechzehnjährige Sveta lebt mit ihren Eltern in Berlin. Nachdem ihr boshafter Vater bei seinen Dienstherren in Ungnade fällt, wird er zumVorsteher eines kleinen Örtchens in der abgelegenen Provinz degradiert und muss die Stadt verlassen. Noch am gleichen Abend kommt es zum Zerwürfnis zwischen Svetas Eltern, woraufhin ihr Vater sofort aufbricht und Sveta gegen ihren Willen mitnimmt. Ohne zu wissen, wohin ihre Tochter verschleppt wird, bleibt die Mutter zurück. In ihrer neuen Heimat »Dunkeltann« wird Svetas Leben von Tag zu Tag trister, bis es eines Morgens zu einer Begegnung kommt, die ihr Leben verändern wird ...

Gewinnspiel 

Ihr habt die Möglichkeit ein Taschenbuch von "Sveta und dem Jungen aus dem Wald" zu gewinnen <3 Natürlich mit der dazu passenden Postkarte <3

Was ihr dafür tun müsst:
 
Schreibt mir einfach, wie ihr meine Adventskalender bisher fandet <3 Ich hoffe ich konnte viele von euch bisher Glücklich machen <3
 

Teilnahembedingungen:
 
-Das Gewinnspiel startet am 12.12.2015 0:00 Uhr und enden am 12.12.2015 23:59 Uhr. Ich versuche immer am nächsten Tag auszulosen.
-Die Gewinner werden auf meiner Facebookseite, in der Veranstaltung und natürlich auch hier auf meinem Blog
- Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungs/
Sorgeberechtigten!
-Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, dass ich ihren Namen hier öffentlich nenne!
-Keine Barauszahlung der Gewinne möglich!
-Keine Haftung für den Postversand!
-Versand der Gewinne nur innerhalb Deutschland!
-Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Kommentare:

  1. Guten Morgen :D

    ICh fand ihn super und finde es auch echt schön, wenn die Autoren so viel zur Verfügung stellen :D
    Ein riesengroßes Dankeschön dafür :D <3

    LG Andrea
    (andrea18lange@gmail.com)

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  2. Ich fand es bis jz super hab die letzten paar tage leider nicht mitmachen können da mein Handy kaputt war und übern Laptop kann ich auch nicht rein, aber mute gefällt es sehr gut und besonders gefällt mir das ich auch schon was gewonnen hab :)

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  3. Den Adventskalender finde ich bis jetzt super. Du hast dir so viel Mühe gemacht mit den Interviews der Autoren und die Bücher Vorstellung.
    Machst es uns damit nicht einfach da unsere Wuli bestimmt bei einigen wieder gewachsen ist. :-D <3

    Danke dafür von Herzen 💕

    Liebe grüße Bianca Kranz

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  4. Guten Morgen,

    Ich fand deinen Advents Kalender bisher sehr interessant, ich habe vorher von noch keinem der vorgestellten Autoren gehört. Die Idee mit den Interviews ist richtig gut und es freut mich auch, dass diese da mitmachen. Ich kann mir Voraustellen, dass es sehr viel Arbeit gemacht hat die ganzen Autoren anzuschreiben und die Überraschungspakete zusammen zu stellen.

    Vielen Dank für den Aufwand, den du für uns auf dich genommen hast und auch immer noch auf dich nimmst :)

    LG

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  5. Guten Morgen,
    ich finde es auch toll, diese ganzen Bemühungen die du dir hier machst.
    Lieben Gruß
    Amber
    Madelon@bin-wieder-da.de

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  6. Hallöchen :-)

    Ich fand dein Adventskalender super. Und mich hast du ja schon glücklich gemacht. Vor allen Dingen stellst du unterschiedliche Fragen und gibts dir viel Mühe <3

    Liebe Grüße
    Jenny Boldt

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  7. Guten Abend Liebes,

    dein Adventskalender war bisher klasse, mach bitte weiter so! Und danke für die Zeit und Mühe, die du für uns investierst :)

    Ganz liebe Grüße
    Melanie

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    1. Herzlichen Glückwunsch.<3 Du hast das Buch gewonnen. Bitte teile mir deine Adresse mit. Bitte schreibe in den Betreff das Türchen.

      buecherwurmsbuecherblog@gmail.com

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  8. Hallo an alle,

    ich finde deinen Adventskalender bis jetzt sehr gut. Mir gefällt der Inhalt. Ich freue mich jedes Mal, aufs Neue ein Türchen bei dir zu öffnen. Einige Bücher sind, weil sie mich interessiert, haben schon auf meine Wunschliste gelandet. =)

    Liebe Grüße Jeannine M.

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  9. Huhu
    Ich fand deinen Adventskalender schön und auch mit vieler toller Information und vielen neuen Büchern auf meiner Wunschliste
    Liebe grüsse Kathrin Richter

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  10. Ich gestehe , ich habe bisher deinen Adventskalender gar nicht gesehen . Ich hab eigentlich nach dem Buch gegooglet und zufällig deinen Blog und auch diese Kalender entdeckt . Aber die Idee ist toll besonders die vorstellung gefällt mir super gut..

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