Rezension: Eve & Adam

~ enthält Spoiler ~

Wenn ich mal ehrlich bin hab ich dieses Buch nur gekauft, weil mir das Cover so gut gefällt und weniger wegen dem Inhalt. Wahrscheinlich stand es deshalb ca. ein Jahr lang ungelesen in meinem Regal, zu Unrecht!

Es ist ein tolles Buch und keine schnulzige Liebesgeschichte wie ich erst erwartet habe.

Inhalt:
Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber ...

Meinung:
Eve war mir von Anfang an sympathisch. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und mit ihr leiden und lachen. Ganz im Gegensatz zu Solo, mit ihm kam ich am Anfang nicht so klar aber das hat sich im Laufe des Buches geändert. Ich finde er ist der eigentliche Held der Geschichte.

Der Schreibstill der Autoren gefällt mich wirklich gut, es liest sich schnell nach einander weg und flüssig lesen. Ich hatte schon früher mal sehr viel von Katherine Applegate gelesen. Die "Animorphs"- Reihe gefällt mir bis heute gut.

Fazit:
Wenn man mal ehrlich ist müsste das Buch eigentlich Eve und Solo heißen, da Adam mehr eine Nebenrolle spielt. Andererseits ist er für die Handling sehr entscheidend und mal ehrlich Eve und Adam klingt auch einfach besser. „wink“-Emoticon
Ich empfehle dieses Buch jedem der gern Science Fiction liest und jedem der gern Liebesgeschichten liest und offen für neues ist.






~ Sansa

Kommentare